Beschreibung
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Den Nektar für den Waldblütenhonig finden unsere Bienen in den heimsichen Wäldern des
Erzgebirges. Es sind Nektare von Him-, Brom- und natürlich Heidelbeeren aber auch von
anderen Trachtpflanzen am Waldrand oder auf Lichtungen im Wald wie Ehrenpreis,
Faulbaum, Weißdorn, Schlehe, Springkraut, Hecken- oder Hundsrose. Neben dem Nektar ist
im Waldblütenhonig ein großer Anteil Honigtau, das zuckerhaltige Ausscheidungsprodukt
verschiedener Insekten. Beide Anteile verleihen dem Honig sein spezielles feinherbes,
würziges Aroma und seine Farbe.
Dieser Honig wird im Prozess des Kristallisierens gerührt, so dass die
entstehenden Kristalle zerkleinert werden. Dabei entsteht ein sehr cremiger
Honig, der feinsteif bleibt und nicht hart wird. Er ist ein reines Naturprodukt,
dem nichts entzogen oder beigemischt ist, wurde kalt geschleudert und nicht über 40°C
erwärmt, so dass er alle seine Vitalstoffe noch enthält und mit der Zeit natürlich kristallisiert.